Informationen zum “Ärzteparadies Frankreich”

 Für Kollegen  in Deutschland:  eine Alternative

Für alle: Ideen zu einer Reform des Gesundheitswesens

 Ist etwas wichtiger als Freunde (pps) ?!?  Quoi de plus important que l’amitié (pps) ?!?

Frankreich ist das Ärzteparadies ! Auch wenn es vielleicht keiner weiß!

Ein  niedergelassener Arzt hat viel mehr Zeit für die Patienten als in Deutschland. Soviel Zeit, wie er in der Allgemeinmedizin auch braucht, in der ja je nach Studie in Deutschland zwischen 30 und 70% der Behandlungsanlässe psychische  Ursachen haben sollen. (Das ist hier in Frankreich sicherlich weniger, auch wenn das in städtischen Räumen häufiger  ist als auf dem wirklichen Land).

Ein französischer Allgemeinmediziner sieht  3 bis 5  Patienten pro Stunde. Im Mittel wird für pro Patient von den meisten Kollegen wohl eine Viertelstunde gerechnet, einige vergeben Termine auch nur im 20-Minuten-Takt. In Stoßzeiten, besonders wenn für eine bestimmte Tageszeit (oft 9:00 bis 12:00) keine Termine vergeben wurden, können es auch mehr sein, vor allem, wenn gerade eine Atemwegs- oder Durchfallerkrankungswelle grassiert. Die 4-Minuten-Medizin wie in Deutschland wäre in Frankreich undenkbar, wirklich undenkbar. Alleine das Bezahlen der Konsultation - der Patient zahlt sofort und erhält eine Art Quittung, die er bei seiner Kasse einreicht-  dauert ja schon über eine Minute, dazu noch das An- und Ablegen des Mantels etc. noch mal so lange (man hat nur ein Sprechzimmer, man holt den Patienten selber aus dem Wartezimmer ab).

Eine 4-Minuten-Medizin  ist schlicht kontraproduktiv, besonders in der Allgemeinmedizin und nicht nur bei psychosomatischen Störungen. Bei allen chronischen Erkrankungen ist Patientenschulung und -information DIE Säule der Therapie. Und auch sonst kann es nie schaden, wenn der Patient weiß, was er warum bekommt. Wie viele Patienten nehmen ihre Medikamente aufgrund unverstandener, falsch verstandener -oder gar nicht gegebener- Information nicht richtig ein? Und wie viele Folgekosten verursacht das? Jeder hat  etwas von einem “Künstler” in sich: man arbeitet in einem Beruf, den man freiwillig gewählt hat, weniger für das Geld, sondern “für die Kunst”, für die Sache. Niemand macht gerne schlechte Arbeit, wenn er es besser könnte und die Sache wichtig ist, weder ein Handwerker noch ein Lehrer noch eben ein Arzt, das ist der Grund, weswegen  hier arbeiten angenehmer ist, wo man nicht vom System zu zahllosen sagen wir “Kompromissen” gezwungen wird.

Wer als Allgemeinmediziner hier 20 Patienten pro Tag sieht, hat  eine gut gehende Praxis, ab 30 wird die Sache -für hiesige Begriffe- schon zur starken Belastung und ab 40 Patienten täglich (was immerhin vorkommt, als Vertreter kann einem das passieren, wenn man ein  Arztehepaar  vertritt) zur furchtbaren Schinderei,  die sich obendrein nicht lohnt, da von den dann etwa 250 000 Euro pro Jahr Bruttoeinnahmen ein überproportional gestiegener Anteil von den Steuern gefressen wird...: man rutscht sehr rasch in die Steuerklasse 38%, so dass von jedem Euro fast Hälfte zum Fiskus geht. Mit etwa 30  000 Euro steuerpflichtigem Einkommen  ist ein  Lediger schon  in der Klasse 28% Und 20 Leute am Tag kann man vernünftig versorgen - 50 sicherlich nicht mehr. Und die Buchführung ist so einfach, dass man sie selber machen kann - ohne Personal  mehr auf dieser Seite.

Geld ist zwar nicht alles ... aber die Frage wieviel verdient ein niedergelassener Allgemeinmediziner nicht uninteressant: die Antwort
WIE geht der Umstieg nach Frankreich konkret? Das konkrete Procedere

   
 

Die Zeitung “Le Quotidien du Médecin” hält auf ihrer Website eine Dokumentation unter dem Titel “Objectif Installation” bereit: Mehrere Kollegen berichten in 10 Folgen über ihre Erlebnisse während ihrer Niederlassung, auch über ihre Erfahrungen mit Buchhaltung und Steuern oder ihrem Praxisverwaltungsprogramm

lequotidiendumedecin.fr/videos/objectif-installation

Der beste Einstieg nach Frankreich: Praxisvertretungen machen

In Frankreich wesentlich häufiger Ärztliche Atteste

Allgemeinmedizin ist “Teamwork”. Darum Informationen über

Verschreibung von Laboruntersuchungen

Die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Krankenschwestern für die häusliche Pflege

Wesentliche Ursache hierfür ist die französische Gebührenordnung (und bereits ein weiterer Grund an sich, nach Frankreich zu gehen !). Grundsätzlich bezahlt ein Patient direkt am Ende der Consultation und zwar in den allermeisten Fällen eine Pauschale in Höhe von derzeit 23.- Euro. Er erhält im Gegenzug eine Quittung genannt “feuille de soins”, die er dann bei seiner Krankenkasse CPAM einreicht – meist die CPAM („Caisse Primaire d’Assurance Maladie“ – die versichert die meisten Franzosen, dazu gibt es noch vielleicht ein Dutzend  Spezialkassen für Soldaten, Bergwerksangestellte, oder bestimmte Beamte wie Lehrer oder Eisenbahner).

Er bekommt dann das Geld von der Kasse zurück: Das dauert einige Wochen, wenn der Patient ein Feuille de soins papier einreicht, nur einige Tage, wenn das elektronisch geschieht: Dazu gibt  der Patient seine Krankenkassenkarte (“Carte Vitale“) und über ein Lesegerät geht der  abgerechnete  Betrag  -bzw. die dazugehörige Codierung - per Internetverbindung an die Krankenkasse.

In wenigstens 9 von 10 Fällen wird diese Pauschale von 23.- Euro abgerechnet. Für die Allgemeinmedizin relevant ist noch eine kleine Anzahl von Sondertarifen wie für Kinder unter 2 bzw. unter 6 Jahre, Senioren über 80, EKG-Schreiben, ambulantes Operieren und ähnliches. Patienten mit schwachen finanziellen Ressourcen sind seit einigen Jahren von dieser Vorauszahlungspflicht bezahlt; sie haben die “CMU” = “Couverture Maladie Universelle”  und unterschreiben ein Feuille de soins und der Arzt leitet es an die Kasse des Patienten- weiter, die ihn dann direkt entlohnt.

Es liegt in der Natur der Medizin, dass der Arzt für denselben Betrag mal länger, mal kürzer arbeiten wird; im “Mittel” stellt sich ein ausgeglichenes Verhältnis ein: derselbe Patient benötigt mal über eine Dreiviertelstunde Aufmerksamkeit und ist dafür ein anderes Mal nach 8 oder 10 Minuten wieder ‘draußen. Ein immenser Vorteil ist der sehr niedrige Verwaltungsaufwand (kein Aufrechnen von “Punkten”, die am Trimesterende den Kassen eingereicht werden, die irgendwann bezahlen werden, oder auch nicht, mit von Trimester zu Trimester schwankendem Geldwert des Punktes... - kennt man hier alles  nur vom Hörensagen), sondern am Abend hat man in seiner Kasse den Ertrag des Tages, teils in bar, teils in Cheques (bezahlen in Cheques ist in Frankreich sehr weit verbreitet) oder, wenn man “modern” ist, hat der Patient mit Kreditkarte und in der Praxis vorhandenem Kartenlesegerät bezahlt. (Aber das kostet Gebühren, die man an die Bank zahlen muss, etwa den Gegenwert von 10 Konsultationen sowie 0.61% von jedem Betrag und erschwert die Buchhaltung. Die einzige Verwaltungsverpflichtung ist die buchhalterische Registrierung der Tageseinnahmen, da der Kontoauszug nicht die Namen der Patienten angibt, die was wie bezahlt haben, es muss also irgendwo zusätzlich notiert werden. Allerdings übernimmt das meistens das Praxisverwaltungsprogramm: nach Beendigung einer Consultation “klickt” man   auf den abgerechneten Tarif und die Art der Bezahlung: Bar, Cheque, Kreditkarte, und am Anfang eines jeden Monats amüsiert man sich einige Stunden, den Kontoauszug mit der Buchhaltung zur Deckung zu bringen ...).

Weiterhin besteht in Frankreich Ärztemangel, vor allem in ländlichen Gebieten, aber auch schon in vielen Kleinstädten und zwar nicht unbedingt solchen, die als Lebensort unattraktiv sind. Von Niederlassungssperren hat hier noch nie jemand gehört - das heißt, Sie können sich überall niederlassen, wo Sie wollen. Punkt. Sie fahren zwar besser damit, wenn Sie nicht gerade das Stadtzentrum von Paris oder Lyon oder einen der Orte der Mittelmeerküste wählen, aber niemand hindert Sie daran. Niemand. (Auch wenn es in neuerer Zeit dahingehende politische Bestrebungen gibt).

Viele Bürgermeister suchen händeringend nach einem Arzt für ihr Dorf; in der Not verfällt man auf allerlei Ideen, eine Niederlassung schmackhaft zu machen, z.B. die Bereitstellung von Praxisräumen - gratis, versteht sich. Sie finden solche Orte beispielsweise anhand von Anzeigen, die diese in Zeitschriften für Allgemeinmedizin aufgeben.

   

Ach ja, natürlich sind die Öffnungszeiten grundsätzlich völlig frei. Wenn Sie nur einmal wöchentlich eine Stunde Sprechstunde halten wollen,  niemand hindert es sofern man jedenfalls grundsätzlich erreichbar ist ... tut natürlich keiner, man will ja sich um seine Patienten auch vernünftig kümmern bzw. die würden dann wohl doch  woanders hingehen. Aber grundsätzlich: Montagmorgen, Freitagnachmittag und den ganzen Donnerstag nicht arbeiten? Kein Problem. Kleiner Wermutstropfen: es ist in Frankreich üblich, dass die Praxen auch Samstag-Vormittag offen sind.

Praxen kosten erheblich weniger in Einrichtung und Unterhalt. Der Beruf der Medizinischen Fachangestellten (Arzthelferin) ist in Frankreich gänzlich unbekannt, es gibt ihn nicht (die Zahnarzthelferin gibt es, aber nicht wie in Deutschland: es ist kein so strikt staatlich kontrollierter Lehrberuf, sondern wer will, wird bei einem Dentisten angeheuert und angelernt und muss dazu während zwei Jahren einen Tag pro Woche -meist am Samstag- einen Kurs besuchen ... eine eigentliche staatliche Prüfung gibt es aber nicht). Eine Praxis sind zwei Zimmer: in einem sitzen Sie, im anderen die Patienten, jedenfalls solange sie warten. Es gibt wenig baupolizeiliche oder andere Vorschriften über die Praxiseinrichtung etc. (Man muss   z.B. nicht eigens Parkplätze anlegen). Die einzige wirklich teure Norm, die ab 2015 mit einer Übergangsfrist gilt, ist die Zugänglichkeit für Behinderte, die für alle “Établissements recevants du public“ „Einrichtungen für die Öffentlichkeit“ gelten soll, Läden, Restaurants, Schulen, alles: Entsprechende normierte Beleuchtung, die Türen, auch die der Toilette, müssen entsprechend breit sein und vor allem darf es keine Treppenstufen geben. Eine Rampe wird vorgeschrieben. Wenn eine Paxis  4 Treppenstufen im Vorraum hat  aber wie meist (fast)  keinen Patienten, der im Rollstuhl sitzt, und vielleicht ein halbes Dutzend, die gehbehindert sind und Gehilfen benötigen, so kann man sich ausrechnen, dass das ein extremes “Verlustgeschäft” wird; als ob man nicht von sich aus einen Hausbesuch machen würde, wenn der Patient entsprechend beinträchtig ist.

Aber zurück zur alltäglichen Allgemeinmedizin: Wenn das Telephon klingelt, geht der Arzt  selber ‘dran, einen Verband oder eine Blutabnahme macht er selber. Einzige Angestellte ist normalerweise eine Reinmachefrau. Größere Praxen, das sind in der Regel Gemeinschaftspraxen mehrerer niedergelassener Ärzte, haben im allgemeinen eine Sekretärin, Facharztpraxen haben immer ein Sekretariat. Das ist nur eine Sekretärin, sie macht keine “medizinischen” Dinge, sie nimmt kein Blut ab, misst nicht den Blutdruck, legt keinen Verband an -nicht einmal ein Pflaster- und assistiert auch nicht bei Operationen. Mit einem Satz: Sie ist nur Büroangestellte und fasst den Patienten nicht an. Immerhin gibt es Krankenschwestern wie in Deutschland, in freier Praxis - wahrscheinlich sogar mehr als in D: mehr auf dieser Seite..

Einschließlich Computer, Praxisprogramm (das kostet !) und Mobiliar aber ohne eventuelle Umbauten bzw. Hauskauf auf  ist ein Budget von etwa 15 000.- Euro sicher ausreichend für die Erstaustattung einer Praxis.

Wer  dem Land oder einer Kleinstadt niedergelassen ist, hat  noch einen weiteren Vorteil:  ein viel weiteres Spektrum an Krankheiten zu behandeln, als Sie es in Deutschland oder in der Stadt hätten. Kinder- und Frauenheilkunde gehören da selbstverständlich dazu. Ursache dafür ist der Fachärztemangel. Es gibt zwar Kinder- und Frauenärzte, die sind aber so überlastet (was Wartezeiten von einigen Wochen bedeutet, ehe man einen Termin bekommt), dass für die kleineren alltäglichen Dinge wie Impfungen oder banale Infektionen bei Kindern, Harnwegsinfektionen, Vaginitiden oder Menstruationsbeschwerden der Gang zum Hausarzt um die Ecke vorgezogen wird. Die Verantwortung ist natürlich auch höher und die Erfordernisse an das eigene Können auch, das ist wahr, aber es macht auch mehr Freude, Arzt und nicht Formularausfüller zu sein.

Testen und lernen können (und sollte !) man das, indem man einige Jahre Praxisvertretungen macht und zu all diesem finden sich  auf dieser Seite Informationen aus der Praxis für die Praxis. Viel Spaß beim Lesen!

Ein letzter Bonus für den Landarzt in Frankreich: Die Vereinbarkeit mit  dem Familienleben. Wenn man will, richtet man sich die Praxis im eigenen Haus ein, oder jedenfalls wohnt man normalerweise in dem Dorf, in dem man auch die Praxis hat. Einige hundert Meter von der Praxis entfernt. Es ist zu empfehlen, nicht zu weit weg von der Praxis zu wohnen, weil man verpflichtet ist, zwischen 8:00 und 20:00 (am Samstag bis 12:00) erreichbar zu sein, außerhalb dieser Zeiten gibt es den Bereitschaftsdienst (auch wenn man Bereitschaftsdienst hat, ist es praktisch, wenn man einen Patienten um 23:00 einbestellt und dann nicht weit fahren oder laufen muss). Die Sprechzeiten selber sind völlig frei wählbar (und nicht vorgeschrieben wie in Deutschland). Meistens hat man am Vormittag ohne Termin, am Nachmittag mit Termin und Hausbesuche, oder umgekehrt, und ein Tag die Woche ist geschlossen. Mittags essen die Leute, da kommt ohnehin keiner in die Sprechstunde bzw. man stört nicht die Patienten durch Hausbesuche. Das heißt, man sieht seine Familie am Mittagstisch, täglich, und geht dann wieder rüber zur Praxis. Man kann sich mit der Gattin leichter in der Betreuung der Kinder abwechseln, und wenn man manchmal zusammen einen Nachmittagskaffee trinken will, ist das auch drin - dann fährt man eben eine Stunde später zum Hausbesuch.

 Yuna Kim Come what may

 

 

 

 

La Revue du Praticien MG B 1

Französischsprachige Fachzeitschriften sind sicherlich eine gute, wenn nicht notwendige Informationsquelle: Weniger für die “Medizin an sich”, sondern für die Medizin “auf Französisch”: Fachvokabular, Diagnose- und Therapiegewohn- heiten, aktuelle Pharmainformationen, neue Regelungen seitens Krankenkassen oder Politik ...
Die beiden bedeutensten sind sicherlich die “Revue du pratidicien - médecine générale” und die “Revue du praticien”.

Beide lassen sich auch auf ihrer Website lesen:

larevuedupraticien.fr

Eine Zeitschrift, die dem “Deutschen Ärzteblatt” vergleichbar wäre, gibt es in Frankreich nicht. Die beiden genannten kommen am ehesten heran - allerdings liegt ihre Auflage  um 2 Zehnerpotenzen niedriger.

La Revue du Praticien B 1 La Revue du Praticien A 1

Online Informationen bekommen - während der Sprechstunde.

Es gibt (noch) bessere Methoden als Google:
Die nachfolgenden Websites stellt man sich am besten in die Lesezeichen-Symbolleiste des eigenen Webbrowsers und hat sie so immer rasch verfügbar.

Leitlinien-basierte Empfehlungen Antibiotikatherapie nach betroffenem Organ:
antibioclic.com

Antibioclic A 2

Antibioclic.com existiert seit 2011 und wurde erstmals auf dem 5. französischen Kongress für Allgemeinmedizin Congrès National Médecine Générale France 2011 vorgestellt.


Eine gute Übersicht über “die” Allgemeinmedizin in Frankreich geben übrigens die Kongressbeiträge auf den jährlichen Congrès de la Médecine Générale de France congresmg.fr


Sicherlich ebenso nützlich wie Antibioclic: Eine Website zur gezielten, leitliniengerechten und ökonomischen Verschreibung bildgebender Untersuchungen: http://gbu.radiologie.fr

GBU Radiologie A 2

 

Die Überwachung der Schwangerschaf : Das fällt auch in die Zuständigkeit des Allgemeinmediziners, zumal in den folgenden Jahren die Zahl der Frauenärzte abnehmen wird: http://gestaclic.fr  soll uns dabei helfen.

Gestaclic A 2

Arzneimitteltherapie in Schwangerschaft und Stillzeit?
Das ist eine heikle Sache. Man kann sich auf einer spezialisierten Website Rat holen:
lecrat.org  DIE EMPFEHLUNGEN SIND GERICHTSFEST im Falle eines Prozesses wegen eines Kunstfehlers.
Die Webseiten auf dieser Seite sind so nützlich und man braucht sie doch so oft in der Sprechstunde, dass es zu empfehlen ist, sie in die Lesezeichen-Symbolleiste des eigenen Webbrowsers zu setzen, so dass sie sofort erreichbar sind.

Le Crat A 2