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 Für Kollegen  in Deutschland:  eine Alternative

Für alle: Ideen zu einer Reform des Gesundheitswesens

 Ist etwas wichtiger als Freunde (pps) ?!?  Quoi de plus important que l’amitié (pps) ?!?

Das französische Medizinstudium ist zwar grundsätzlich dem deutschen vergleichbar, es gibt jedoch einige deutliche Unterschiede. Identisch ist die Aufteilung in Vorklinik (Premier cycle) und Klinik (Deuxième cycle) sowie die Gesamtdauer von 6 Jahren.

Hier seien vor allem die Unterschiede erklärt, namentlich jene, die Deutschen, sollten sie in Frankreich Medizin studieren oder als Arzt arbeiten wollen, das Leben schwermachen. Oder unverständlich sein können.

Die Zeitung “Le Quotidien du Médecin“ hat eine Dokumentation in 10 Folgen über das französische Medizinstudium vom Studienbeginn bis zur Facharztausbildung erstellt:

    

Die Zulassung

Die Zulassung zum Medizinstudium erfolgt ganz einfach: Jeder kann sich nach bestandenem “Bac” (Baccalauréat = französisches Abitur) zum Medizinstudium einschreiben. Pro Jahr gibt es 7500 Studienplätze, frankreichweit.  An Universitäten wie Nantes oder Straßburg fangen jedes Jahr um die 1800 Studenten im ersten Jahr an. Für 232 Plätze. Und weitere ca. 270 Plätze in Zahnmedizin, Krankengymnastik und der Hebammenschule, die das 1. Studienjahr mit den Medizinern gemeinsam haben. (Bemerkung: alle französischen Studiengänge sind nach Jahren organisiert, die deutsche  Einteilung in Semester kennt man normalerweise nicht, es gibt auch keine längere vorlesungsfreie Zeit im Frühjahr, sondern nur eine im Sommer). Vereinfacht gesagt: Am Ende des ersten Jahres findet eine Prüfung statt, ein sogenannter “Concours” dt. ungefähr “Wettbewerb” ... und die etwa hundert Besten (abhängig von der Zahl der Plätze im 2. Studienjahr) können das Studium fortsetzen ... die anderen haben ein Jahr in den Sand gesetzt. Man kann dieses erste Jahr und die Prüfung einmal wiederholen, wer es dann nicht geschafft hat, ist definitiv eliminiert (und hat zwei Jahre verloren, einschließlich Studienkosten, die oft die Eltern zu tragen haben). In der Realität schaffen  es die wenigsten im ersten Anlauf, sondern auch die, die schließlich durchkommen, haben das erste Jahr zweimal gemacht. (Aber manche doch – vielleicht 5% und wem das gelingt, ist nicht nur wirklich helle, sondern auch fleißig und diszipliniert). Die Zulassung ist also, anders als in Deutschland, unabhängig von der Abiturnote oder von zufälligen Einflüssen (Einladung bzw. guten-Eindruck-machen im Auswahlverwahren einer Hochschule. Zugleich lohnt es sich, in der Schule die “schweren” Fächer zu wählen, die für das Medizinstudium einmal relevant sind - Abitur in Chemie, Physik, Mathematik ... da man Kenntnisse und nicht gute Noten braucht, um es ins Studium zu schaffen. Ein ganz ähnliches System gilt übrigens in Österreich medizinstudieren.at: für die landesweit vielleicht 1200 Studienplätze kann sich jeder bewerben - meistens so um die 15 000 Kandidaten werden geprüft, die besten bekommen einen der begehrten Medizinstudienplätze, allerdings findet die Prüfung vor dem ersten Semester statt. Dafür gibt es noch eine weitere österreichische Eigenart: wer keine Matura hat - oder kein deutsches Abitur - kann ein Vorsemester Medizin absolvieren, mit anschließender Prüfung ... die im Bestehensfalle das Recht gibt, an der eigentlichen Zulassungsprüfung zum Medizinstudium teilzunehmen, vgl. dazu die Fachpresse thieme.de/viamedici/mein-studienort-graz-1588/a/zulassung-zum-medizinstudium-in-oesterreich-20919.htm
 Die bei den Studenten am beliebtesten bzw. als am besten ausbildende eingeschätzte   Fakultät ist übrigens ausgerechnet Lille im kalten, regnerisch- nebligen Nordfrankreich nahe des Ärmelkanal. Als 2. und 3 kommen Angers und Nantes in Westfrankreich mit ihren gewaltigen mittelalterlichen Burgen im Zentrum und als 4. dann wie man es erwarten sollte Paris, la ville lumière. Lyon, die alte Hauptstadt Frankreichs, rangiert mit Platz 21 weit hinten, aber Schlusslicht ist Marseille, wegen seines Mangels an Organisation, des häufigen Fehlens und des autoritären Auftretens mancher Chefärzte und überlanger Nachtdienste, wie eine Umfrage bei den 21 000 französischen Assistenzärzten ergab (5000 antworteten).
 
So einfach war es jahrzehntelang, aber ab dem Studienjahr 2010 ist das System noch komplizierter:

Medizinstudium in Uniform - eine faszinierende Reportage
 
 

Angehende Studenten für Medizin, Zahnmedizin, Pharmazie, zukünftige Hebammen,  zukünftige Krankgengymnastinne und sogar zukünftige Ergotherapeuten  im 1. Semester -hier spielen wirklich ausnahmsweise einmal die Semester eine Rolle- werden alle gemeinsam unterrichtet, erhalten alle gemeinsam Informationen über die 4 verschiedenen Berufe und am Ende des Semesters gibt es einen ersten Concours. Bis zu 15% der Studenten kann nach diesem Concours empfohlen werden, eine andere Ausbildung an einer staatlichen Einrichtung zu wählen (also weder Arzt, noch Zahnarzt, noch Apotheker noch Hebamme oder Krankengynmast und Ergotherapeut). Dieser erste Filter - den es früher nicht gab - verhindert also weiteren Zeitverlust und senkt nebenbei die Ausbildungskosten.

Im 2. Semester ist der größere Teil des Unterrichtes nach wie vor gemeinsam, aber es gibt eine eigene spezielle Lehrveranstaltung für jeden der 4 angestrebten Studiengänge. Ein bisschen wird also schon spezialisiert. Der große, entscheidende Concours ist dann nach Ende des 2. Semesters, und zwar für alle gemeinsam, aber es wird für jedes der 4 Fächer eine eigene Rangliste erstellt; je nach Zahl der Studien- bzw. Ausbildungsplätze im 2. Studienjahr des jeweiligen Faches werden dann die 50 oder 100 oder Besten zugelassen. Es kann also passieren, dass eine Studentin zwar Ärztin werden möchte, aber nur auf der Rangliste für Hebammen einen Platz bekommt.

Auf Französisch nennt man dies La première année commune aux études de santé

Wer es nicht geschafft hat, kann dann wie gesagt sein Glück noch mal versuchen (falls er nicht schon das zweite Mal “dabei” ist). Oder eben einen anderen Beruf wählen. Damit keine Missverständnisse entstehen: wer es an einer französischen Universität zweimal nicht geschafft hat, darf es auch an keiner anderen mehr versuchen. Der Concours ist landesweit gleich, mit identischen Fragen, wie in Deutschland die Staatsexamina. (Im glücklichen Österreich dagegen kann die Eingangsprüfung beliebig oft abgelegt werden).

Das gemeinsame erste Jahr mit den Zahnmedizinern und vielleicht auch den Pharmazeuten (seit 2010) leuchtet uns ja noch ein, aber warum zusammen mit den Hebammen und Krankengymastinnen? Diese Regelung gilt seit dem Studienjahr 2003/2004 (und wurde dann noch einmal wie oben geschildert überarbeitet). Grund ist reiner Pragmatismus: Die Hebammenschulen hatten natürlich auch einen Concours d’entrée (genauso wie die Krankenpflegeschulen, Polizei, Lehrer, Militär und wer weiß  was noch alles). Und man hatte festgestellt, dass fast alle Hebammenanwärterinnen, die schließlich angenommen wurden, das erste Studienjahr Medizin absolviert hatten, oft sogar zweimal, ohne allerdings es ins zweite Studienjahr zu schaffen. Und dann ist man auf die Idee gekommen, das doch gleich offiziell zu machen. Da sparte man sich die Organisation des Hebammenconcours. Für die Krankengymnastikschule sind die Überlegungen analog ... übrigens gibt es in Kehl, gegenüber von Straßburg, mit der Physiotheapieschule Ortenau pso-physiotherapie.eu eine private Krankengymnastikschule, in der mittels Schulgeld der Beruf der Krankengymnastin erlernt werden kann, staatlich geprüft und in Frankreich anerkannt. In jedem Jahrgang gibt es mehrere Parallelklassen, in denen 29 von 30 Schülern Franzosen sind, wenn überhaupt ein Deutscher dabei ist. Nur Unterricht und Lehrkräfte sind auf Deutsch, und die Prüfungen.

Ein Deutscher, der in Frankreich Medizin studieren will, muss genauso wie seine französischen Kommilitonen das erste Jahr samt Concours d’entrée bestehen. Ich halte das wegen der sprachlichen Hürden für ein fast aussichtsloses Unterfangen, es sei denn, Sie sind zweisprachig aufgewachsen. Nur jeder 10. wird  genommen, und das heißt pauken, pauken, pauken. In einer Fremdsprache erwirbt man Kenntnisse eben doch langsamer, man behält Informationen weniger gut – ich würde auch heute noch für mich sagen, dass ich auf Französisch 10 bis 20% weniger leistungsfähig bin; als ich kam, waren es bestimmt 30% weniger als ein Muttersprachler. 

Die einzige realistische Möglichkeit für einen Deutschen, in Frankreich Medizin zu studieren, ist als Austauschstudent von einer deutschen Fakultät nach Frankreich zu gehen.

Man kann sich denken, dass auch französische Studenten dieses System des Concours umgehen möchten: Es gibt vielleicht 50 000 junge Leute, die jedes Jahr Medizin studieren möchten - aber eben nur 7500 Plätze. Die Universität von Cluj-Napoca in Transsylvanien -das ist in Rumänien, die Gegend wo Drakula wohnt(e), das haben mir ein paar rumänische Kollegen, die ich in Straßburg und Nantes hatte, beigebracht- bietet beispielsweise seit dem Jahr 2000 ein  französischsprachiges Medizinstudium an http://medecineroumanie.org/ , moyennent payment 5000.- Euro par Jahr,  für  knapp 100 Studenten pro Jahr (und 300 bis 400 Bewerber, also eine Auswahl wird schon getroffen, aber nicht durch den französischen Concours). Rumänien gehört zur EU und die Abschlüsse sind entsprechend anerkannt; auch viele rumänische Ärzte arbeiten in Frankreich - in meinem Dorf ist die Zahnärztin Rumänin und die Nachfolgerin eines nahegelegenen Kardiologen auch. Rumänisch ist übrigens eine romanische Sprache, es steht dem Französischen näher als Italienisch oder gar Spanisch/Portugiesisch.

 

Das Medizinstudium

Nachdem die große Hürde Concours d’entrée genommen ist, geht es in kleineren Gruppen und entspannter weiter. Im allgemeinen beendet das Studium auch, wer ins zweite Jahr gekommen ist. Und zwar nicht nur die 6 Jahre Vorklinik und Klinik, sondern auch die Facharztweiterbildung: Die gilt als Teil des Studiums – Assistenzärzte sind rechtlich Studenten – und damit ist garantiert, dass  das Medizinstudium mit einem berufsqualifizierenden Abschluss beendet wird.

Zwei Unterschiede fallen besonders auf: das französische Medizinstudium ist erheblich praxisorientierter als das deutsche. Der zweite Unterschied: ab dem 4. Studienjahr erhalten die Studenten für ihre Tätigkeit im Krankenhaus ein kleines Gehalt  und sind auch sozialversichert.

Konkret sieht das so aus, dass während des 4., 5. und 6. Studienjahres die Studenten alle Vormittage -alle Vormittage ausgenommen 6 Wochen Tarifurlaub pro Jahr- im Universitätskrankenhaus verbringen, wo sie der Reihe nach alle Fachabteilungen durchlaufen, im allgemeinen 3 Monate pro Fachgebiet. Sie werden mit einer Reihe von Hilfs- und ärztlichen Tätigkeiten beschäftigt (Befunde einsortieren oder telephonisch erfragen, Akten im Archiv suchen, arterielle Blutabnahmen, Punktionen, Schellongtest, EKG-schreiben ...) , nehmen an den Visiten und Besprechungen teil, untersuchen Patienten und erhalten auch ein wenig bedside-Ausbildung durch die Fach- und Oberärzte ihrer Station. Die Vorlesungen und Kurse sind am Nachmittag; es kommt oft vor, dass Studenten ihr “stage” in einem Fachgebiet machen, ehe sie die entsprechende theoretische Vorlesung gehabt haben. Außerdem müssen sie in den drei Jahren 36 Nächte in der Notaufnahme verbringen, wo sie den Assistenzärzten zur Hand gehen.

Sicherlich ist dieses System erheblich praxisnäher als das deutsche. Über drei Jahre werden die Studenten mit klinischen Gewohnheiten, Medikamenten (ganz wichtig: den wirklich verschriebenen Präparaten, nicht nur den Wirkstoffklassen und -namen) und wichtigen klinischen Tätigkeiten vertraut. Ein deutscher PJler - und AiP-ler bzw. jetzt Assistent direkt von der Uni muss rasch  die bittere Erfahrung machen, dass die französischen Kollegen erheblich mehr Ahnung  haben So ist es ganz normal, dass der Interne de neurologie = Assistenzarzt der  Neurologie, Nachtwache, alleine, ohne Facharzt vor Ort, in der Pädiatrischen Notaufnahme macht. Oder auf der Kardiologie, auch alleine ohne Facharzt vor Ort, und natürlich  in der allgemeinen Notaufnahme, wenigstens  da ist aber auch immer ein Urgentiste vor Ort. Nun ja, es lernt sich alles.

Die Franzosen haben mehr Ahnung von der Praxis, aber ob sie wirklich so viel mehr von vornehmlich wissenschaftlicher Medizin verstehen, ist dann doch noch eine andere Frage. Die meiste Zeit sitzen die Studenten während dieser 3 Jahre doch nur herum oder stehen daneben, wenn andere etwas tun, z.B. Visite machen oder Besprechungen abhalten. Zum Beispiel habe ich nie einen Kollegen getroffen, der eine neurologische Stimmgabel korrekt benutzen konnte (das heißt das Vibrationsempfinden in Achteln maß) – wenn man überhaupt eine hatte.  Das hängt auch sehr von der Station ab. Auch französische Universitätskrankenhäuser kochen nur mit Wasser. Sehr hinderlich ist auch, dass die Studenten immer nur am Vormittag da sind, und ihnen so sehr viel entgeht, vor allem die Neuaufnahmen. Als deutscher PJler kam ich manchmal freiwillig am Nachmittag und wurde dann angeguckt wie der Mann im Mond. Es erhalten auch französische Studenten und junge Ärzte oft Verantwortungen, denen sie fachlich dann doch nicht gewachsen sind.

Sicher, die französischen Assistentenkollegen haben mehr „Kochrezepte“ und „Reflexe“ bereit, aber das ist auch nicht alles.  Französische Kollegen versichern, dass da manches schiefgeht und unter den Teppich gekehrt wird. Aber das ist ja ein grundsätzliches Problem: In der Notaufnahme der Psychiatrie sitzt immer ein unerfahrener Assistenzarzt, der Oberarzt ist nur in Rufbereitschaft, und wenn man als als Erfahrener eine Notaufnahme oder Zwangseinweisung veranlasst, tut man gut daran, hinterherzutelephonieren, damit das auch klappt.

Conseil National de l’Ordre des Médecins: Les études de médecine en France

Wikipedia:   Études de médecine en France 

Krankengymnastikausbildung in Frankreich Létudiant.fr

Studieren an einer der beiden Universitäten unserer Bundeswehr in München und Hamburg.
Vielleicht fast so eine andere Welt wie die Kolonialuniversität auf Aldebaran (rechts) ?
 
Auf jeden Fall:
Fachlich ein Gewinn, sportlich eine Herausforderung, menschlich eine Bereicherung

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Straßburg zu den Sternen!
Die Internationale Weltraum-Universität (International Space University oder ISU) liegt im Technologie- und Innovationspark in Straßburg-Illkirch parc-innovation-strasbourg.eu
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Die große Eingangshalle der ISU: hier finden die Kongresse statt, auf denen die die klügsten Köpfe der Menschheit den Aufbruch zu den Sternen planen!

Die ISU bietet ein ein- oder zweijähriges Postgraduiertenstudium an, das mit einem “Master of Space Studies” abschließt.
Voraussetzung ist ein abgeschlossenes Studium - Ärzte, Ingenieure oder Physiker haben genauso Zugang zu diesem Aufbaustudiengang wie Psychologen oder Betriebswirte und selbst Juristen.
Auf dem Lehrplan stehen  unter anderem
-Antriebstechnik
-Satellitenkommunikation
-Lebenserhaltungssysteme
-Raumschiffdesign und menschliche Leistungsfähigkeit im Weltenraum
-Astrobiologie
... bis zu Fragen der Verwaltung, Finanzierung und kommerziellen Möglichkeiten der Weltraumfahrt.

Studenten der International Space University

Abschlussfeiern, Fachtagungen und Kongresse holen regelmäßig Raketen- und Raumschiffingenieure, Raumfahrtärzte,  ESA- und Nasa- Topmanager und Astronauten nach Straßburg auf den Campus der International Space University!

Neben dem Masterstudiengang gibt es einen jährlichen 2-monatigen Sommerkurs betitelt “Space Studies Program” mit ähnlichen Inhalten.

Die ISU Sommerkurse finden an wechselnden Orten auf der ganzen Welt statt.
 
Cork ist auch bekannt als Sitz der europäischen Firmenzentrale des - zugegeben: nicht gut beleumundeten - US-amerikanischen Computergiganten Apple.

Der Sommerkurs 2016 fand in Haifa/Israel statt ... und aus der Erdumlaufbahn kam ein Gruß!
 

Nicht lange in der Zukunft ... die Menschheit hat einen geeigneten Raumfahrtantrieb und Techniken der Kältehibernation entwickelt ... und einen bewohnbaren, erdähnlichen Planeten namens Aldebaran gefunden.
Nach der Ansiedlung der ersten Kolonistengeneration wird beschlossen, auf Aldebaran eine  Universität zur Ausbildung der Jugend der Kolonie zu errichten. Die erste Studentengeneration kommt zum Teil von der Erde - eine Gruppe junger Leute schließt sich einer Auswandererexpedition an. Das Kolonistenschiff gerät in Raumnot, aber der Studentengruppe gelingt die Notlandung auf einem fremden, der Erde bisher unbekannten Planeten... wo sie als einzige Vertreter der Menschheit überleben werden
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Survivants B 2

Das ist die Story des BD-Zyklus  “Survivants” in der Reihe  “Die Welten von Aldebaran” (Les mondes d’Aldébaran en  bande dessinée, etwa “Comic“)
dargaud.com/bd/Mondes-d-Aldebaran-Les/Survivants/Survivants-tome-1-Anomalies-quantiques-Episode-1
Nicht nur ein spannendes, hochaktuelles Weltraum- und Beziehungsdrama. Auch eine Übung in Französisch und in heutiger französischer (Jugend)Mentalität ...

Survivants A 1