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4.5. Repetitive Hirntraumata und Schizophrenien am Beispiel des Boxsportes

Im Rahmen Untersuchung der psychiatrischen Folgen eines SHT macht es Sinn, eine Subpopulation näher zu betrachten, die sich repetitiv SHT zuzieht. Eine solche Bevölkerungsgruppe stellen professionelle Boxer dar.

Aus der Tagespresse ist die psychopathologische und neurologische Auffälligkeit vieler aktueller und ehemaliger Profiboxer bekannt, es sei nur an Gustav „Bubi“ Scholz erinnert, der betrunken im Eifersuchtswahn seine Ehefrau durch  die Tür der Toilette erschoss, in die sie sich geflüchtet hatte,  und dafür drei Jahre inhaftiert wurde (und die Bluttat aufs schwerste bereute).  Die letzten Jahren vor seinem Tode im Frühjahr 2000 litt er an einer Demenz und war abhängig von der Pflege durch seine zweite Ehefrau („Die Welt“ 12. 4. 2000, Sportteil). Ähnlich erging es den US-Profiboxern Muhammed Ali und Jerry Quarry.

Geller (1953) berichtet den Fall einer paranoiden Psychose bei einem Berufsboxer. Der Patient entstammte einer psychiatrisch gesunden Familie und begann mit neunzehn Jahren seine Profiboxerlaufbahn, welche er mit 42 Jahren beendete.  Seine frühkindliche und schulische Entwicklung waren normal, er fiel lediglich als „scheu, linkisch und unsicher“ auf, vor allem im Umgang mit Frauen, ohne dass dies Krankheitswert erreicht hätte, nach mehreren vorehelichen Beziehungen heiratete er dann im Alter von 30 Jahren eine intellektuell wesentlich differenziertere Frau. Er wurde wiederholt K.O. geschlagen, mit 33 Jahren soll nach einem Kampf eine Lähmung beider Beine aufgetreten sein. Zeitgleich akzentuierten sich seine fast seit der Eheschließung vorhandenen Eifersuchtsideen gegenüber seiner Frau. Die Eifersucht nahm bald eindeutig wahnhaften Charakter an (er werde nachts betäubt, damit „die Verbrecher" freien Zugang zu seiner Frau hätten, man beobachte ihn in der Klinik und dazu hätten „die Kripo“ und „die Engländer“ Löcher in die Saaldecke gebohrt) und führte zu furchtbaren häuslichen Szenen wenn er mit Gewalt „Geständnisse" von seiner Frau zu erpressen versuchte oder an dem gemeinsamen Kind einen Vaterschaftstest durchführen ließ. Zum Untersuchungszeitpunkt im Alter von 44 Jahren, zwei Jahre nach Ende der Boxerlaufbahn, war der Patient stark verlangsamt, antriebsarm, reizbar und stimmungslabil. Seine intellektuellen Leistungen waren vermindert, aber ansonsten war der Patient freundlich, zugänglich und umgänglich. Motorisch wirkte er bewegungsarm, aber nicht steif oder starr. Beidseits bestand eine Pupillenstarre, er klagte auch über Schlafstörungen und Impotenz. Krankheitseinsicht bestand nicht.

Der Wahn unterschied sich von schizophrenen Wahnsystemen durch seine emotionale und teilweise auch rationale Verstehbarkeit: Seine Ehefrau war ihm außer in der Körperkraft in jeder Hinsicht überlegen und seine Anschuldigung, sie habe ihn wegen seines Geldes geheiratet, war nachvollziehbar. Die zeitweilige Impotenz trug sicherlich zur Wahnentstehung bei wie auch seine reizbare und labile Affektlage. Auch fehlte dem Wahn der Charakter des Besonderen und Geheimnisvollen. Die repetitiven Hirnschädigungen lösten nach Ansicht des Autors bei einer disponierenden Persönlichkeitsstruktur nicht einen schizophrenen wahnbildenden Prozess aus, sondern eine Psychose, die deutlich andere (nicht-schizophrene) Züge trug hinsichtlich Wahnentstehung, des Erlebens und der Inhalte des Wahns. Auch das Auftreten neurologischer Ausfälle (Beinparese) zeitgleich mit den ersten wahnhaften Gedanken weise auf die auslösende Rolle des organischen Prozesses hin, der vom Autor als Enzephalopathia traumatica diagnostiziert wurde und ähnlich wirken solle wie chronische Alkoholintoxikationen, welche vergleichbare Wahnsyndrome hervorrufen könnten. Soweit Geller (1953).

Mendez (1995) untersucht in einem Literaturreview die neuropsychiatrischen Aspekte des Boxsportes:  Ziel eines Boxkampfes ist, dem Gegner ein SHT zuzufügen, ein „Knock Out" (K.O.).  (Nach §226a StGB nicht rechtswidrig, da die Einwilligung des Verletzten vorliegt  WL). Im professionellen Boxen sind SHT zwei Drittel aller schwereren Verletzungen und Krankenhauseinweisungen. Es gibt im Profiboxen ungefähr ein SHT pro zwölf Runden.

Ähnlich wie Boxer erleiden professionnelle Footballspieler repetitiv Hirntraumata - mit ähnlichen Langzeitfolgen.
 
 
Der Unterschied ist der hohe pädagogisch-moralische philosophische Wert eines Kampfsportes gegenüber dem bloßen hinter- einem- Ball- Herlaufen:
 Man studiere  die Portraits von Leon Bauer, der deutschen Hoffnung im Profiboxen: in der FAZ und im Video

La Fouine ... das ist Kampfsport !
    

Folge der Vielzahl repetitiver Schläge gegen den Kopf ist eine chronische traumatische Enzephalopathie (CTE), die durch motorische, kognitive und psychiatrische Symptome imponiert. Eine CTE entsteht langsam und wird typischerweise erstmals nach einem schweren Kampfe manifest, meist am oder kurz nach Ende der Boxerlaufbahn. Eine CTE schreitet nach Einstellen der Boxkämpfe im allgemeinen nicht fort und bleibt meistens relativ mild. Wenn der Patient weiterhin Boxkämpfe absolviert, kann die CTE  fortschreiten. Da Boxen auch die neuronale Reserve verringert, kann die CTE Jahre nach Ende der Boxerlaufbahn durch zusätzliche alterskorrelierte Nervenzellverluste aggraviert werden. Eine kleine Minderheit von Boxern mit einer CTE entwickelt eine Dementia pugilistica (Boxerdemenz). Diese entwickelt sich typischerweise bei Boxern, die als Teenager mit dem Sport begonnen und mehrere hundert Kämpfe während einer wenigstens zehnjährigen Laufbahn absolviert hatten, und deren Technik nicht sportwissenschaftlich korrekt gewesen war, insbesondere indem sie Schläge „einsteckten" statt ihnen z.B. auszuweichen. CTE und Boxerdemenz sind mehr von der Anzahl der Kämpfe abhängig als von der K.O.- Zahl. Die Boxerdemenz dürfte mit der Gesamtzahl an Kopfschlägen korreliert sein, besonders wenn der Auftreffwinkel oder Stabilisierungsunzulänglichkeiten zu Rotationsbewegungen des Kopfes führten. Dementia pugilistica ist das Endstadium der CTE. Tabelle 4.13. zeigt die Stadien der CTE, die Prozentzahlen sind geschätzte Inzidenzen unter Profiboxern mit mehr als zwanzig Kämpfen.

Tabelle 4.13. Stadien der chronisch-traumatischen Enzephalopathie (aus Mendez (1995).

motorische Symptomatik

kognitive Beeinträchtigungen

psychiatrische Symptomatik

 

Früh (ca. 57%)

 

Dysarthrie,  Tremor, leichte Koordinationsstörungen besonders der nicht-dominanten Hand

verringerte komplexe Aufmerksamkeit

emotionelle Labilität, Euphorie/ Hypomanie, Reizbarkeit, Misstrauen, Aggressivität, Redseligkeit, Infantilität

 

Mittel (ca. 17%)

 

Verstärkte Dysarthrie, Tremor, Koordinationsstörungen und Parkinsonismus

Verlangsamte Denkprozesse, leichte Defizite in Gedächtnis, Aufmerksamkeit und Praxie

Vergröberte Persönlichkeit, verminderte Spontanität, Wahn (oft Eifersuchtswahn), Wutausbrüche, Aggressivität

 

Spät (<3%)

 

Pyramidenbahnzeichen, deutliche Dysarthrie, Tremor und Ataxie, ausgeprägter Parkinsonismus

Ausgeprägte Verlangsamung von Denken und Sprache, Amnesie, Aufmerksamkeitsdefizite, Apragmasie

Albernheit/Heiterkeit, verringerte Introspektion, wahnhaft-psychotische Enthemmung, andere psychotische Symptomatik, Gewalttätigkeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von 224 zufällig ausgewählten ehemaligen britischen Profiboxern präsentierte etwa die Hälfte irgendeine Hirnschädigung: 40% litten an Gleichgewichtsstörungen, Dysarthrie oder einem Alkoholabusus. Chronische traumatische Enzephalopathie (CTE)  im mittleren oder späten Stadium bestand bei 17%. Siebzehn der ehemaligen Boxer mit einer CTE  (sechzehn hatten über 200 Kämpfe) wurden zufällig ausgewählt und weiter untersucht: elf litten an Amnesie, drei an Dementia pugilistica, fünf an Eifersuchtswahn, vier an stuporösen Anfällen besonders nach Intoxikationen und zwei an einer nicht näher spezifizierten Psychose. Amateurboxer zeigten keine oder nur minimale neurologische bzw. neuropsychologische Symptome einer CTE. Psychotische Symptome (ohne nähere Beschreibung) können bei Boxern auftreten, besonders bei schwerer CTE, seien aber selten.

50 bis 60% der Berufsboxer hatten im CCT cerebrale oder cerebelläre Atrophien oder Ventrikelvergrößerungen, besonders des dritten Ventrikels. 10 bis 23% zeigten ein Cavum septum pellucidum gegenüber 0.73 bis 5.4% bei Kontrollen. Cerebrale Atrophie, Gedächtnisstörungen und andere neuropsychologische Auffälligkeiten sind mit der Anzahl der absolvierten Kämpfe oder der Anzahl der  K.O korreliert.

Das MRT zeigt bei Boxern oft cerebrale Atrophie, häufiger bei solchen, die Schläge „auffingen" anstatt ihnen auszuweichen. Amateurboxer, auch solche mit K.O.'s oder häufigen Schädeltreffern, haben weder im CT noch im MRT wesentliche Veränderungen. Das MRT dürfte in der Langzeitbeobachtung diagnostisch dem CT überlegen sein.

Das EEG zeigt bei einem Drittel bis der Hälfte aller Berufsboxer Abnormalitäten, meist langsame flache Wellen. Der Schweregrad der EEG-Veränderungen korreliert mit der Anzahl der Kämpfe und der K.O.  Auch bei Amateurboxern finden sich im EEG leichte Veränderungen verglichen mit Kontrollen (Fußballspieler und andere Sportler).

Therapeutisch wirksam gegen Aggression, Gewalt und unzureichende Impulskontrolle sind Antipsychotika, Lithium, Antidepressiva, Sedativa, Anxiolytika, Antiepileptika, Opiatantagonisten und Betablocker sowie kognitiv-verhaltenstherapeutische Verfahren. Risperidon und andere neuere Neuroleptika können zur Therapie von aggressivem und psychotischem Verhalten beitragen bei wenig extrapyramidalen Nebenwirkungen. Eine Anti-Parkinson-Medikation ist bei Boxer-Parkinsonismus sinnvoll. Soweit Mendez (1995).

Houston et al. (1998) untersuchen mittels SPECT Abnormalitäten des regionalen neocorticalen Blutflusses bei 34 Amateurboxern (Alter 18-29a, Median 20a, alle ♂), 21 M. Alzheimer-Patienten (Alter 60-84a, Median 79a, zehn ♂) und 23 Schizophrenen (Alter 20-68a, Median 35a, siebzehn ♂) im Vergleich zu 40 gesunden  Kontrollpatienten (Alter 18-29a, Median 22a, alle ♂).  Die Boxer hatten zwischen drei Monaten und siebzehn Jahren Sporterfahrung mit bis zu 250 Kämpfen (Median 40) und keine SHT außerhalb des Rings. Die Schizophrenen hatten keine neurologischen Erkrankungen oder Beeinträchtigungen.

Jedes Voxel wurde mit einem Atlas des normalen cerebralen Blutflusses verglichen und als „abnorm“ gewertet, wenn der Blutfluss mehr als drei Standardabweichungen unter dem Normwert des Atlas lag. Tabelle 4.14. zeigt die Prozentsätze abnormaler Voxel in den einzelnen Regionen der Hirnrinde.

Tabelle 4.14 Prozentsaz abnormaler Voxel in den Regionen des Neocortex

Patienten

Cortex

Links-

frontal

Rechts-

frontal

Links-

parietal

Rechts-

parietal

links-

inf.front.

rechts-

inf.front.

links

inf.temp.

rechts

inf.temp.

occipital

Kontrollen

0.41

0.31

0.36

0.29

0.15

0.31

0.33

0.52

0.49

0.83

Amateurboxer

1.05

0.57

0.55

1.04

1.37

1.13

0.87

1.09

1.14

1.66

M. Alzheimer

2.24

1.52

2.20

1.98

2.28

4.01

3.06

2.57

1.57

3.05

Schizophrene

0.56

0.51

0.49

0.43

0.60

1.43

1.24

0.57

0.48

0.46

 

 

 

 

 

 

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Der Prozentsatz abnormer Voxel im gesamten Neoxortex betrug bei Boxern 1.05%, bei M. Alzheimer-Patienten 2.24%, bei Schizophrenen 0.56% und 0.41% in der Kontrollgruppe. Große, zehn und mehr Voxel umfassende Läsionen, lagen bei Boxern präferentiell im Parietal- und Occipitallappen, bei M. Alzheimer-Patienten im Parietal- und inferioren Temporallappen und bei Schizophrenen im inferioren Frontallappen.

Der Prozentsatz von Schnittebenen mit wenigstens einer Läsion von zehn oder mehr benachbarten abnormen Voxeln betrug bei Boxern 41%, bei M. Alzheimer-Patienten 90%, bei Schizophrenen 26% und 8% bei Kontrollpatienten. Der Prozentsatz von Schnittebenen mit wenigstens zehn Läsionen von zwei oder mehr benachbarten abnormen Voxeln betrug bei Boxern 29%, bei M. Alzheimer-Patienten 48%, bei Schizophrenen 13% und 8% bei Kontrollpatienten.  Boxer und M. Alzheimer-Patienten hatten damit signifikant häufiger wenigstens eine große oder wenigstens zehn kleine Läsionen pro Schnittebene als die Kontrollpatienten. Soweit Houston et al. (1998).

Cordeiro und de Oliveira (2001) bestätigen in einem Literaturreview die Befunde von Mendez (1995) und präsentiert die Kasuistik eines Boxers.

Der Patient war professioneller Boxer mit leerer psychiatrischer Eigen- und Familienanamnese.  Er beendete seine Laufbahn nach über 100 Kämpfen im Alter von 40 Jahren. Kurz darauf zeigten sich erste neuropsychiatrische Symptome: Extremitätentremor, ataktischer Gang, muskuläre Hypertonie, Dysarthrie und Hypomimie.

Im Alter von 52 Jahren präsentierte er einen Eifersuchtswahn, aufgrund dessen er hospitalisiert wurde. Unter Behandlung kam es zu einer vollständigen Remission. Im Alter von 59 Jahren stellten sich Gedächtnis- und Orientierungsstörungen ein, in den folgenden Jahren verstärkten sich die kognitiven Störungen und führten zu einem dementiellen Zustandsbild. Ein MRT im Alter von 66 Jahren zeigte eine Hirnatrophie mit Erweiterung der Ventrikel und kortikalen Sulci. Soweit Cordeiro und de Oliveira (2001).

 

4.5.1. Zusammenfassung und Diskussion

Untersuchungen an ehemaligen Boxern zeigen, dass repetitive SHT über die Jahre zu einer zerebralen Schädigung führen. Viele professioneller Boxer entwickeln eine chronische traumatische Enzephalopathie, die durch motorische Störungen wie Tremor, Parkinson-Syndrom, Dysarthrie und Koordinationsstörungen, kognitive Störungen wie Gedächtnisstörungen, Amnesie, Aufmerksamkeitsverringerung, Verlangsamung  von Denken und Sprache sowie psychiatrische Symptome gekennzeichnet ist.

Letztere imponiert durch Verfall aller psychischen Funktionen, wie Störungen der Affektivität, Vergröberungen der Persönlichkeit, verringerte Selbstkontrolle oder intellektueller Abbau. Dem können sich produktiv- psychotische Symptome hinzugesellen (Wahn, Halluzinationen), allerdings ist üblicherweise die hirntraumatische Genese aus der Psychopathologie und der meist begleitenden neurologischen Symptomatik erkennbar oder zumindest vermutbar. Bildgebende Verfahren finden Atrophien. Die Prognose ist trotz Behandlung ungünstig: wenn das Boxen nicht aufgegeben wird bzw. zusätzliche Neuronenverluste aufgrund anderer Ursachen (Arteriosklerose) hinzukommen, schreitet die CTE fort, ansonsten kann sie auf dem erreichten Schweregrad stabil bleiben. Klinische Symptomatik und SPECT-Untersuchungen belegen multiple Läsionen im gesamten Gehirn, wobei im Neocortex gehäuft Parietal- und Occipitallappen betroffen sind. Offenbar führen die SHT zu statistisch verteilten, fern der Einwirkungsstelle gelegenen Läsionen.

Die Kampfbedingungen sind im professionellen Boxen wesentlich härter als im Amateurboxen (fünfzehn Runden gegenüber drei, vielfach häufigere K.O.), und nur im professionellen Boxen kommt es zu häufigen und schweren zerebralen Schädigungen mit konsekutiver klinisch manifester Psychopathologie, obgleich auch bei Amateuren diskrete hirnorganische Schädigungen bestehen können. Es ist  damit ein „Schwellenwert" anzunehmen, bis zu dem repetitive leichte SHT  klinisch relativ gut toleriert werden und jenseits dessen die Rate von Komplikationen rasch ansteigt. Dem Schwellenwert korrespondiert die organische Widerstandsfähigkeit des ZNS, die über verschiedenste Mechanismen (biomechanische Protektion, Reparation, Reservekapazität) aufrechterhalten wird.
 

      

Eine starke Frau: Kapitänleutnant a.D. Dipl. Betriebswirtin Annemarie Stark.
   
Nach einer Offizierslaufbahn bei unserer Bundeswehr studiert sie an der Fernuniversität in Hagen Psychologie im Zweitstudium- und ist Weltklasse-Amateurboxerin
ndr.de/sport/mehr_sport/sportlerwahl/Annemarie-Stark-Bin-verrueckt-nach-Sport,stark196.html

 

 

 

 

Ringarzt C 1

Als Ringarzt beim Savateboxen ...

Ringarzt D 1

  

 

Die Alten wussten  “Mens sana in corpore sano” oder “Plenus
venter non studet libenter” (“Gesunder Geist in gesundem
 Körper” bzw. “Voller Bauch studiert nicht gern”)

Boxer auf einem Wandbild in Knossos / Kreta  ca.  1500 v. Chr.

Knossos Minoer Kreta A 1

 

 

  Faustkampfvase Attisch 5 Jh AC A 1
Attische Vase aus dem 5. vorchristlichen Jahrhundert:
Abgebildet ist ein Faustkampf,  genauer gesagt: ein Pankration
(Das ist die griechische Version unserer “Mixed Martial Arts”)
.

 

 

 

Arnica montana H 1   Arnica montana B 1
Arnika oder franz. Arnica des montagnes  (Arnica montana).
Eine europäische Pflanze die saure, nährstoffarme Böden bevorzugt.
Sie wird  in der Behandlung von Verletzungen und Blutergüssen verwendet.


 


 

 FaustkaempferPalazzoMassimoRom Hellenismus 3 JH AC A 1
Künstlerische Darstellung eines Faustkämpfers nach dem Kampf. Hellenistisch, 3. Jh. v.Chr.

 

 

 

 

Arnica montana A 1  Arnica montana E 1

 

Arnica montana C 2